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Datennetz
Komponenten
Ausrüstungen |
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Interne
Vernetzung
Die
Infrastruktur
des
Biotechnologiepark
Luckenwalde
bezüglich der
Kommunikationsverbindungen
ist als
strukturierte
Verkabelung
ausgeführt.
Als
Primärverkabelung
sind die
Gebäude des
Campus mit
Glasfaserkabel
verbunden, die
in separaten,
gesicherten
Datenräumen
im jeweiligen
Haus
enden.
Datenraum TGZ II
Innerhalb der Gebäude ist die Sekundär- bzw.
Tertiärverkabelung nach
Kategorie 5 installiert, was eine Datenübertragungsrate von mindestens 100 MBit/s sichert. Natürlich werden auch für die Endgeräteanschlüsse
Cat-5-Kabel benutzt. Je nach Nutzerwunsch werden die Anschlussdosen für RJ-45-Stecker in den Labor- und Büroräumen für Telefon-
oder Datendienste freigeschaltet.
Als Backbone des Datennetzes dient ein redundant aufgebautes ATM-Netz mit 155 MBit/s
Datenübertragungsrate, dessen Komponenten mit Glasfaserkabel verbunden sind. Die Vernetzung Ihrer Firma über Räume in
verschiedenen Gebäuden kann somit intern durch ELAN's (im ATM-Netz
simulierte separate LAN's) realisiert werden.
Es erfolgt derzeit eine sanfte Migration zu einem Gigabit-Backbone, um die Geschwindigkeit zu erhöhen.
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Internetzugang
Der
Weg in das Internet führt vom lokalen Netzwerk (LAN) über eine Firewall und eine Festverbindung zum Provider.
Mit dieser 4-MBit/s-Anbindung (gleichzeitig jeweils 4 MBit/s download und 4 MBit/s upload) kann der Endnutzer Datentransferraten von bis zu
500 kByte/s in jede Richtung erreichen. Das ist natürlich abhängig von der Auslastung der Verbindung und von den Gegenstellen.
Unser Provider, die e.discom Telekommunikation GmbH, hat ein gut ausgebautes Internet-Backbone mit hohen Bandbreiten.
Am Aus- bzw. Eingang des LAN
sorgt die gewartete Firewall dafür, dass unerwünschte Pakete ausgefiltert und
die Aktivitäten protokolliert werden. Mehr dazu erfahren Sie auf
den Service-Seiten.
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