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Internetzugang
Die
Verbindung des lokalen Netzwerks (LAN) mit dem Internet wurde bisher über die Deutsche Telekom AG als Provider realisiert.
Ab Juli 2007 wird eine Festverbindung der e.discom Telekommunikation GmbH genutzt.
Diese symmetrische 4-MBit/s-Anbindung ergibt erfahrungsgemäß beim Nutzer und mit schnellen Servern auf der Gegenseite
Datenübertragungsraten von maximal 500 kByte/s (gleichzeitig jeweils download und upload).
Das ist natürlich auch abhängig vom gewählten Tarif, der Leitungsauslastung und der Weiterleitung im Internet.
Unser Provider (e.discom) hat ein Internet-Backbone mit Bandbreiten von mindestens 100 MBit/s.
Aus Sicherheitsgründen werden Aus- und Eingang der Daten
über die gewartete Firewall geleitet, damit unerwünschte Pakete nach
konfigurierbaren Kriterien ausgefiltert und
die Aktivitäten protokolliert werden können.

Da es sich
bei den im Biotechnologiepark benutzten IP-Adressen um
nichtöffentliche Adressen handelt, setzt die Firewall diese am
Ausgang dynamisch oder bei Bedarf statisch in öffentliche Adressen um. Ein Einsatzfall
der statischen Adressumsetzung wäre ein Webserver, der aus der ganzen Welt über das Internet
immer mit einer IP-Adresse oder einem Namen erreicht werden soll.
Entsprechend
den Nutzerbedürfnissen sind die Internet-Dienste je Kunde durch die
Firewall freigeschaltet. Standardmäßig stehen HTTP, SSL, FTP,
POP3, SMTP, NNTP zur Verfügung, aber für Spezialfälle lassen
sich benutzerspezifisch schnell weitere Konfigurationen erstellen.
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