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Interne Vernetzung

Zur Infrastruktur des Biotechnologiepark Luckenwalde gehört eine strukturierte Verkabelung für Kommunikationsdienste. Die Gebäude des Campus sind mit Glasfaserkabel verbunden, die in separaten, gesicherten Datenräumen im jeweiligen Haus enden. Innerhalb der Gebäude gibt es eine Verkabelung nach Kategorie 5. Die Anschlussdosen (RJ-45) in den Labor- und Büroräumen werden je nach Nutzerwunsch vom Betreiber für Telefon- oder Datendienste freigeschaltet.

 

Beim Datennetz hat der Nutzer die Wahl der Datenübertragungsrate: Es stehen 10 MBit/s, 100 MBit/s und 1000 MBit/s über Ethernet zur Verfügung. Den Standard bestimmen heute PC's und Komponenten mit Netzwerkanschlüssen für 100 oder 1000 MBit/s. Im Ethernet-Netz kann mit verschiedenen Protokollen (TCP/IP, IPX/SPX, NETBEUI) gearbeitet werden.

An der Telefonanlage stehen sowohl analoge als auch digitale Anschlüsse zur Auswahl. Telefonate mit anderen Partnern innerhalb des Campusnetzes sind kostenfrei. Um in das öffentliche Netz zu gelangen, wird einfach die "0" vor der Nummer gewählt.

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Internetzugang

Die Verbindung des lokalen Netzwerks (LAN) mit dem Internet wurde bisher über die Deutsche Telekom AG als Provider realisiert. Ab Juli 2007 wird eine Festverbindung der e.discom Telekommunikation GmbH genutzt. Diese symmetrische 4-MBit/s-Anbindung ergibt erfahrungsgemäß beim Nutzer und mit schnellen Servern auf der Gegenseite Datenübertragungsraten von maximal 500 kByte/s (gleichzeitig jeweils download und upload). Das ist natürlich auch abhängig vom gewählten Tarif, der Leitungsauslastung und der Weiterleitung im Internet. Unser Provider (e.discom) hat ein Internet-Backbone mit Bandbreiten von mindestens 100 MBit/s.

Aus Sicherheitsgründen werden Aus- und Eingang der Daten über die gewartete Firewall geleitet, damit unerwünschte Pakete nach konfigurierbaren Kriterien ausgefiltert und die Aktivitäten protokolliert werden können.

Da es sich bei den im Biotechnologiepark benutzten IP-Adressen um nichtöffentliche Adressen handelt, setzt die Firewall diese am Ausgang dynamisch oder bei Bedarf statisch in öffentliche Adressen um.  Ein Einsatzfall der statischen Adressumsetzung wäre ein Webserver, der aus der ganzen Welt über das Internet immer mit einer IP-Adresse oder einem Namen erreicht werden soll.

Entsprechend den Nutzerbedürfnissen sind die Internet-Dienste je Kunde durch die Firewall freigeschaltet. Standardmäßig stehen HTTP, SSL, FTP, POP3, SMTP, NNTP zur Verfügung, aber für Spezialfälle lassen sich benutzerspezifisch schnell weitere Konfigurationen erstellen.

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Webhosting und E-Mail-Hosting

Direkt auf dem Gelände des Biotechnologieparks Luckenwalde besteht die Möglichkeit, Internetpräsenzen zu hosten und E-Mail Postfächer zu haben. Das bedeutet direkteren Kontakt und kostengünstigen Zugriff auf die eigenen Daten.

Auch die Erstellung und Pflege der Web-Seiten vor Ort lässt sich vereinbaren.

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Virtuelle Private Netze (VPN)

Zur kostengünstigen und sicheren Verbindung zwischen weit entfernten Punkten müssen Sie nicht mehr auf teure und unflexible Standleitungen zurückgreifen. Mittels virtueller privater Netze ist es möglich, auch über unsichere Wege wie das Internet eigene sensible Daten auf gesichertem Wege auszutauschen. 

Wenn die Kommunikationspartner einen geeigneten VPN-Clienten (z.B. PGP) einsetzen, können Sie ein solches Netz auch über die Firewall des Biotechnologiepark Luckenwalde hinweg betreiben. Bitte melden Sie Ihren Bedarf bei uns an.

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